Materialien

 

Es existiert nicht nur ein OceanSafe Grundmaterial, welches immer eingesetzt wird.

Vor jeder Entwicklung wird das Bedürfnis des Endkunden analysiert und danach das Material entwickelt. Momentan sind wir an 14 Projekten, um Materialien und Herstellungstechniken zu entwickeln, welche den Attributen von OceanSafe entsprechen.

Ob Naturfasern oder synthetische Fasern eingesetzt werden, es gelten die selben Qualitätsmerkmale: Biologisch abbaubar, kein Additiv oder Zubehör, dass nicht in die Philosophie des Konzeptes passt. Es gab bei keinem Projekt Momente, bei welchem nicht mehrfach ein Gedanke aufkam wie: "Komm, lass gut sein, wenn die Etikette etwas Blei in der Druckfarbe hat, ist das Entwickeln viel einfacher, was soll's?"  Nein, OceanSafe ist ein Versprechen!  

 

Kleopatras Baumwolle

 

Eine traumhafte Geschichte! Aus der Plantage im südlichen Teil der Türkei, aus welcher bereits Kleopatra die Baumwolle für die Segel ihrer Flotte ernten ließ, kommt die seit Jahrtausenden geerntete Baumwolle für die OceanSafe Bettwäsche und die Dekorationsstoffe aus Kleopatra-Baumwolle her.

Dieser Organic Cotton, gewachsen ohne den Einsatz von Pestiziden und anderen Schadstoff belasteten Hilfsmittel, ist die Grundlage dafür. Mit dem immensen Wissen der EPEA Switzerland AG  wurden alle Herstellungsstätten für dieses Projekt, welche alle in einem Umkreis von 50 Km der Plantage ansässig sind, umgerüstet und zertifiziert. Der Wasserkreislauf in diesem Tal ist intakt und wird seit Jahrtausenden haushälterisch verwaltet.

 

Turgut, Koordinator vor Ort, Stefan Grabher und Albin Kälin bei der Begutachtung der Plantage

 

 

 

Petrochemische Fasern

 

Ist die Anforderung des Endverbrauchers, dass ein Textil waschbar, knitterarm, lichtecht, schrumpfarm usw. sein muss, war bis anhin Polyester die Lösung.

 

Bei OceanSafe Produkten welche diese Anforderungen auch erfüllen, werden Polymere auf Basis von Erdöl mit Hilfe unbedenklicher Katalysatoren und Additiven, zu Fasern entwickelt, welche im biologischen Kreislauf geführt werden können. Alle Schwermetalle und schadstoffhaltigen Veredlungsprozesse werden konsequent gegen unproblematische ausgetauscht.

 

Es braucht den Willen und das Wissen, zurück auf Feld Eins gehen und neu zu entwickeln. Ein problematisches Produkt darf nicht immer weiter "verschlimmbessert" werden.